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		<title>LARPMagier - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-05-09T06:38:35Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://www.larpmagier.de/index.php?title=Fingerblitz&amp;diff=1049</id>
		<title>Fingerblitz</title>
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				<updated>2010-02-17T18:32:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Telemachos: /* &amp;lt;center&amp;gt;Fingerblitz&amp;lt;/center&amp;gt; */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ChemieGefahr}}&lt;br /&gt;
=&amp;lt;center&amp;gt;Fingerblitz&amp;lt;/center&amp;gt;=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man nehme 2 dünne (aber feste) Pappstücke von etwa 3x3cm und streiche sie gleichmäßig mit Montagekleber (z.B. Fixogum Marabu) ein. Dann streue man auf das eine Stück roten Phosphor, auf das andere Kaliumchlorat dick auf. Danach lasse man die beiden Pappstücke über Nacht trocknen - verständlicherweise voneinander getrennt. Dann das überschüssige Pulver abklopfen und am besten noch die feinen Rest-Stückchen mit einem Pinsel entfernen. Wieder sollte man natürlich die beiden Pulver nicht versehentlich vermischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Anwendung reicht es nun, ein Stück von vielleicht 0,5x0,5cm von jedem der beiden Pappstücken abzuschneiden, leicht aufeinanderzulegen, diese zwischen Daumen und Zeigefinger nehmen und unter Druck gegeneinander verschieben: Es entsteht ein knallender Blitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: Wenn man den Kerzendocht oben ein wenig ausfranst und etwas Pyroschnur darunter befestigt, kann man mit diesem Blitz sogar die Kerze anzünden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider bekommt man beide Chemikalien in DE als Privatperson nicht. Bleibt also nur, sie im Ausland zu kaufen oder einen befreundeten Chemielehrer zu fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Texte]][[Category:Darstellung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Telemachos</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.larpmagier.de/index.php?title=Lichtzauber_darstellen&amp;diff=1040</id>
		<title>Lichtzauber darstellen</title>
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				<updated>2010-02-13T23:41:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Telemachos: /* Darstellung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Lichtzauber darstellen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Das hier soll kein statischer Text eines einzelnen Autors werden. Jeder der Hinweise oder Ideen einbringen will, kann sie gerne hier einfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einleitung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfache Zauber wie &amp;quot;Licht&amp;quot; gehören, wie z.B. auch der &amp;quot;Feuerfinger&amp;quot;, in den meisten Regelwerken zum Grundrepertoire jedes Magiers, in einigen können erfahrenere Magier diese sogar unbegrenzt oft anwenden. Umso mehr muß es da erstaunen, dass die Darstellung dieses Zaubers in vielen Fällen auf das Anknipsen einer Taschenlampe hinaus läuft: Nicht gerade ideal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Taschenlampen und Sicherheit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Taschenlampen sind im LARP nicht notwendigerweise verboten oder auch nur eine schlechte Sache: Wenn es im Wald (wo sich Fackeln von selbst verbieten) stockdunkel ist, würde ich lieber eine Taschenlampe anmachen als Gefahr zu laufen, dass irgendwer sich den Fuß (oder den Hals) bricht. Sicherheit geht im LARP immer vor - nicht nur im dunklen Wald, auch im unübersichtlichen Lager kann eine Taschenlampe helfen, Stolperdrähte in Form von Zeltschnüren und Tretminen in Gestalt von Stahlheringen zu vermeiden. In all diesem Fällen ist - meiner Meinung nach - der Einsatz einer Taschenlampe als &amp;quot;OutGame&amp;quot;-Sicherheitsmittel vollkommen legitim und braucht nicht mit &amp;quot;Magie&amp;quot; umschrieben zu werden. So ermöglicht man es, dass &amp;quot;Magisches Licht&amp;quot; nur in sicherheits-unkritischen Situationen nötig ist und man auf dieses dann viel besser darstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Darstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher gesichtete Darstellungsformen für &amp;quot;magisches&amp;quot; Licht:&lt;br /&gt;
* Taschenlampe in der Hand gehalten&lt;br /&gt;
* Minitaschenlampen/Diodenlichter, welche im Gewand befestigt waren&lt;br /&gt;
* Stirntaschenlampe am Handgelenk: die Hände bleiben frei und es sieht so aus als ob das Licht aus den Händen kommt&lt;br /&gt;
* Leuchtende Kugel&lt;br /&gt;
* Leuchtende Kugel in Stab eingearbeitet&lt;br /&gt;
* Dioden in Daumenspitzen ( D'lite )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Texte]][[Category:Darstellung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Telemachos</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.larpmagier.de/index.php?title=Pendelmagie&amp;diff=585</id>
		<title>Pendelmagie</title>
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				<updated>2008-05-21T17:56:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Telemachos: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Pendelmagie eignet sich hervorragend um z.B. magische Dinge oder Personen aufzuspüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gäbe es die Möglichkeit einfach ein x-beliebiges Pendel zu nehmen, es von der Kette baumeln zu lassen und fleissig drauf los zu pendeln. Mit entsprechender Darstellung, mystischem Gebrummel und sonstigem Brimborium sicherlich eine Möglichkeit - aber in meinen Augen suboptimal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mir eine schöne Darstellung aus der professionellen Bühnenzauberei abgewandelt, mit der ich einige ungläubige Blicke geerntet habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird zunächst auf magischem Wege eine Karte des zu durchsuchenden Gebietes angefertigt. Ich denke, daß ich diesen Teil durchaus hier beschreiben kann, ohne Urheberrechte zu verletzen, da er erstens sehr simpel und zweitens schon recht bekannt ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ein leeres Blatt Papier ( kein Pergament oder dünnes Papier nehmen )  in einer ruhigen und unbeobachteten Minute die grobe Umgebung mit einem Labello-Lippenstift oder ähnlichem ( z.B Melkfett mit feinem Pinsel ) aufgezeichnet. Ohne genauere Betrachtung ist dies nahezu unsichtbar, wenn fein und dünn aufgetragen wurde.&lt;br /&gt;
Dann folgt die eigentliche &amp;quot;Kartenerschaffungszeremonie&amp;quot;, indem man mittels der Elemente eine magische Asche erzeugt. Das bedeutet nicht mehr und nicht weniger, daß ein paar trockene Äste und Laub ( Erde ) unter kräftigem &lt;br /&gt;
Pusten ( Luft ) verbrannt werden ( Feuer ) und mit ein wenig Wasser ( daselbst ) abgelöscht werden. Man nehme wirklich nur wenige Tropfen Wasser und lasse das Feuer ansonsten ausbrennen. Die Asche und Kohle werden zerrieben und über das gesamte vorbehandelte Papier gestreut. Anschließend wird die Asche heruntergepustet. Und siehe da: Wie aus dem Nichts bleibt eine Karte der Umgebung zurück, da die Asche an dem dünnen Fettfilm des Labellos haften bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit hat man einen Teil des Puzzles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das eigentliche Pendeln werde ich hier nicht detailliert in der Ausführung beschreiben, sondern nur in der Wirkung, da ich mich ansonsten des Trickverrats schuldig machen würde. Ich werde jedoch eine Lektüre empfehlen, die alles genauestens aufdröselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nun zur Beschreibung des Pendelns:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausführende legt den Pendelkopf ( ohne Kette oder Schnur ) auf die Karte und die Hände links und rechts neben sie. Sodann erhebt er langsam und unter Formeln seiner Wahl in beschwörender Geste die Hände. Kurz darauf erhebt sich das Pendel und schwebt frei zwischen den Händen. Nun kann er mit dem Auspendeln des gesuchten Objektes / Subjektes beginnen. Dort wo es gefunden wird, lässt sich das Pendel nieder. Wenn man etwas Übung hat, kann das Pendel und der Magier danach sogar von eventuellen Skeptikern ( oder OT ) untersucht werden, ohne das etwas gefunden wird. Der Vorgang selbst kann ab einer Entfernung von ungefähr einem Meter beobachtet werden, ohne daß jemand den Trick bemerkt. Bei schummrigen Lichverhältnissen ist schon ab 30 cm nichts mehr zu sehen. Wahrhaft magisch ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun aber die versprochene Lektüre. Jedem der Dinge scheinbar per Gedankenkraft bewegen will, sei folgende DVD wärmstens ans Herz gelegt: &amp;quot;Easy to master thread miracles&amp;quot; von Michael Ammar. Erhältlich im Zaubereifachhandel für ungefähr 20 Euro.&lt;br /&gt;
Die Investition lohnt sich wirklich, da noch weitaus mehr Möglichkeiten der &amp;quot;Telekinese&amp;quot; darauf zu finden sind.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Telemachos</name></author>	</entry>

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		<title>Pendelmagie</title>
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				<updated>2008-05-21T17:50:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Telemachos: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Pendelmagie eignet sich hervorragend um z.B. magische Dinge oder Personen aufzuspüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gäbe es die Möglichkeit einfach ein x-beliebiges Pendel zu nehmen, es von der Kette baumeln zu lassen und fleissig drauf los zu pendeln. Mit entsprechender Darstellung, mystischem Gebrummel und sonstigem Brimborium sicherlich eine Möglichkeit - aber in meinen Augen suboptimal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mir eine schöne Darstellung aus der professionellen Bühnenzauberei abgewandelt, mit der ich einige ungläubige Blicke geerntet habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird zunächst auf magischem Wege eine Karte des zu durchsuchenden Gebietes angefertigt. Ich denke, daß ich diesen Teil durchaus hier beschreiben kann, ohne Urheberrechte zu verletzen, da er erstens sehr simpel und zweitens schon recht bekannt ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ein leeres Blatt Papier ( kein Pergament oder dünnes Papier nehmen ) wird vor dem Con oder in einer ruhigen Minute die grobe Umgebung mit einem Labello-Lippenstift oder ähnlichem ( z.B Melkfett mit feinem Pinsel ) aufgezeichnet. Ohne genauere Betrachtung ist dies nahezu unsichtbar, wenn fein und dünn aufgetragen wurde.&lt;br /&gt;
Dann folgt die eigentliche &amp;quot;Kartenerschaffungszeremonie&amp;quot;, indem man mittels der Elemente eine magische Asche erzeugt. Das bedeutet nicht mehr und nicht weniger, daß ein paar trockene Äste und Laub ( Erde ) unter kräftigem &lt;br /&gt;
Pusten ( Luft ) verbrannt werden ( Feuer ) und mit ein wenig Wasser ( daselbst ) abgelöscht werden. Man nehme wirklich nur wenige Tropfen Wasser und lasse das Feuer ansonsten ausbrennen. Die Asche und Kohle werden zerrieben und über das gesamte vorbehandelte Papier gestreut. Anschließend wird die Asche heruntergepustet. Und siehe da: Wie aus dem Nichts bleibt eine Karte der Umgebung zurück, da die Asche an dem dünnen Fettfilm des Labellos haften bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit hat man einen Teil des Puzzles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das eigentliche Pendeln werde ich hier nicht detailliert in der Ausführung beschreiben, sondern nur in der Wirkung, da ich mich ansonsten des Trickverrats schuldig machen würde. Ich werde jedoch eine Lektüre empfehlen, die alles genauestens aufdröselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nun zur Beschreibung des Pendelns:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausführende legt den Pendelkopf ( ohne Kette oder Schnur ) auf die Karte und die Hände links und rechts neben sie. Sodann erhebt er langsam und unter Formeln seiner Wahl in beschwörender Geste die Hände. Kurz darauf erhebt sich das Pendel und schwebt frei zwischen den Händen. Nun kann er mit dem Auspendeln des gesuchten Objektes / Subjektes beginnen. Dort wo es gefunden wird, lässt sich das Pendel nieder. Wenn man etwas Übung hat, kann das Pendel und der Magier danach sogar von eventuellen Skeptikern ( oder OT ) untersucht werden, ohne das etwas gefunden wird. Der Vorgang selbst kann ab einer Entfernung von ungefähr einem Meter beobachtet werden, ohne daß jemand den Trick bemerkt. Bei schummrigen Lichverhältnissen ist schon ab 30 cm nichts mehr zu sehen. Wahrhaft magisch ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun aber die versprochene Lektüre. Jedem der Dinge scheinbar per Gedankenkraft bewegen will, sei folgende DVD wärmstens ans Herz gelegt: &amp;quot;Easy to master thread miracles&amp;quot; von Michael Ammar. Erhältlich im Zaubereifachhandel für ungefähr 20 Euro.&lt;br /&gt;
Die Investition lohnt sich wirklich, da noch weitaus mehr Möglichkeiten der &amp;quot;Telekinese&amp;quot; darauf zu finden sind.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Telemachos</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Telemachos: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Pendelmagie eignet sich hervorragend um z.B. magische Dinge oder Personen aufzuspüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gäbe es die Möglichkeit einfach ein x-beliebiges Pendel zu nehmen, es von der Kette baumeln zu lassen und fleissig drauf los zu pendeln. Mit entsprechender Darstellung, mystischem Gebrummel und sonstigem Brimborium sicherlich eine Möglichkeit - aber in meinen Augen suboptimal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mir eine schöne Darstellung aus der professionellen Bühnenzauberei abgewandelt, mit der ich einige ungläubige Blicke geerntet habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird zunächst auf magischem Wege eine Karte des zu durchsuchenden Gebietes angefertigt. Ich denke, daß ich diesen Teil durchaus hier beschreiben kann, ohne Urheberrechte zu verletzen, da er erstens sehr simpel und zweitens schon recht bekannt ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ein leeres Blatt Papier ( kein Pergament oder dünnes Papier nehmen ) wird vor dem Con oder in einer ruhigen Minute die grobe Umgebung mit einem Labello-Lippenstift oder ähnlichem ( z.B Melkfett mit feinem Pinsel ) aufgezeichnet. Ohne genauere Betrachtung ist dies nahezu unsichtbar, wenn fein und dünn aufgetragen wurde.&lt;br /&gt;
Dann folgt die eigentliche &amp;quot;Kartenerschaffungszeremonie&amp;quot;, indem man mittels der Elemente eine magische Asche erzeugt. Das bedeutet nicht mehr und nicht weniger, daß ein paar trockene Äste und Laub ( Erde ) unter kräftigem &lt;br /&gt;
Pusten ( Luft ) verbrannt werden ( Feuer ) und mit ein wenig Wasser ( daselbst ) abgelöscht werden. Man nehme wirklich nur wenige Tropfen Wasser und lasse das Feuer ansonsten ausbrennen. Die Asche und Kohle werden zerrieben und über das gesamte vorbehandelte Papier gestreut. Anschließend wird die Asche heruntergepustet. Und siehe da: Wie aus dem Nichts bleibt eine Karte der Umgebung zurück, da die Asche an dem dünnen Fettfilm des Labellos haften bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit hat man einen Teil des Puzzles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das eigentliche Pendeln werde ich hier nicht detailliert in der Ausführung beschreiben, sondern nur in der Wirkung, da ich mich ansonsten des Trickverrats schuldig machen würde. Ich werde jedoch eine Lektüre empfehlen, die alles genauestens aufdröselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nun zur Beschreibung des Pendelns:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausführende legt den Pendelkopf ( ohne Kette oder Schnur ) auf die Karte und die Hände links und rechts neben sie. Sodann erhebt er langsam und unter Formeln seiner Wahl in beschwörender Geste die Hände. Kurz darauf erhebt sich das Pendel und schwebt frei zwischen den Händen. Nun kann er mit dem Auspendeln des gesuchten Objektes / Subjektes beginnen. Dort wo es gefunden wird, lässt sich das Pendel nieder. Wenn man etwas Übung hat, kann das Pendel und der Magier danach sogar von eventuellen Skeptikern ( oder OT ) untersucht werden, ohne das etwas gefunden wird. Der Vorgang selbst kann ab einer Entfernung von ungefähr einem Meter beobachtet werden, ohne daß jemand den Trick bemerkt. Bei schummrigen Lichverhältnissen ist schon ab 30 cm nichts mehr zu sehen. Wahrhaft magisch ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun aber die versprochene Lektüre. Jedem der Dinge scheinbar per Gedankenkraft bewegen will, sei folgende DVD wärmstens ans Herz gelegt: &amp;quot;Easy to master thread miracles&amp;quot; von Michael Ammar. Erhältlich im Zaubereifachhandel für ungefähr 20 Euro.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Telemachos</name></author>	</entry>

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		<title>Pendelmagie</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Telemachos: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Pendelmagie eignet sich hervorragend um z.B. magische Dinge oder Personen aufzuspüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gäbe es die Möglichkeit einfach ein x-beliebiges Pendel zu nehmen, es von der Kette baumeln zu lassen und fleissig drauf los zu pendeln. Mit entsprechender Darstellung, mystischem Gebrummel und sonstigem Brimborium sicherlich eine Möglichkeit - aber in meinen Augen suboptimal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mir eine schöne Darstellung aus der professionellen Bühnenzauberei abgewandelt, mit der ich einige ungläubige Blicke geerntet habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird zunächst auf magischem Wege eine Karte des zu durchsuchenden Gebietes angefertigt. Ich denke, daß ich diesen Teil durchaus hier beschreiben kann, ohne Urheberrechte zu verletzen, da er erstens sehr simpel und zweitens schon recht bekannt ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ein leeres Blatt Papier ( kein Pergament oder dünnes Papier nehmen ) wird vor dem Con oder in einer ruhigen Minute die grobe Umgebung mit einem Labello-Lippenstift oder ähnlichem ( z.B Melkfett mit feinem Pinsel ) aufgezeichnet. Ohne genauere Betrachtung ist dies nahezu unsichtbar, wenn fein und dünn aufgetragen wurde.&lt;br /&gt;
Dann folgt die eigentliche &amp;quot;Kartenerschaffungszeremonie&amp;quot;, indem man mittels der Elemente eine magische Asche erzeugt. Das bedeutet nicht mehr und nicht weniger, daß ein paar trockene Äste und Laub ( Erde ) unter kräftigem &lt;br /&gt;
Pusten ( Luft ) verbrannt werden ( Feuer ) und mit ein wenig Wasser ( daselbst ) abgelöscht werden. Man nehme wirklich nur wenige Tropfen Wasser und lasse das Feuer ansonsten ausbrennen. Die Asche und Kohle werden zerrieben und über das gesamte vorbehandelte Papier gestreut. Anschließend wird die Asche heruntergepustet. Und siehe da: Wie aus dem Nichts bleibt eine Karte der Umgebung zurück, da die Asche an dem dünnen Fettfilm des Labellos haften bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit hat man einen Teil des Puzzles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das eigentliche Pendeln werde ich hier nicht detailliert in der Ausführung beschreiben, sondern nur in der Wirkung, da ich mich ansonsten des Trickverrats schuldig machen würde. Ich werde jedoch eine Lektüre empfehlen, die alles genauestens aufdröselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nun zur Beschreibung des Pendelns:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausführende legt den Pendelkopf ( ohne Kette oder Schnur ) auf die Karte und die Hände links und rechts neben sie. Sodann erhebt er langsam und unter Formeln seiner Wahl in beschwörender Geste die Hände. Kurz darauf erhebt sich das Pendel und schwebt frei zwischen den Händen. Nun kann er mit dem Auspendeln des gesuchten Objektes / Subjektes beginnen. Dort wo es gefunden wird, lässt sich das Pendel nieder. Wenn man etwas Übung hat, kann das Pendel und der Magier danach sogar von eventuellen Skeptikern ( oder OT ) untersucht werden, ohne das etwas gefunden wird. Der Vorgang selbst kann ab einer Entfernung von ungefähr einem Meter beobachtet werden, ohne daß jemand den Trick bemerkt. Wahrhaft magisch ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun aber die versprochene Lektüre. Jedem der Dinge scheinbar per Gedankenkraft bewegen will, sei folgende DVD wärmstens ans Herz gelegt: &amp;quot;Easy to master thread miracles&amp;quot; von Michael Ammar. Erhältlich im Zaubereifachhandel für ungefähr 20 Euro.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Pendelmagie</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Telemachos: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Pendelmagie eignet sich hervorragend um z.B. magische Dinge oder Personen aufzuspüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gäbe es die Möglichkeit einfach ein x-beliebiges Pendel zu nehmen, es von der Kette baumeln zu lassen und fleissig drauf los zu pendeln. Mit entsprechender Darstellung, mystischem Gebrummel und sonstigem Brimborium sicherlich eine Möglichkeit - aber in meinen Augen suboptimal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mir eine schöne Darstellung aus der professionellen Bühnenzauberei abgewandelt, mit der ich einige ungläubige Blicke geerntet habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird zunächst auf magischem Wege eine Karte des zu durchsuchenden Gebietes angefertigt. Ich denke, daß ich diesen Teil durchaus hier beschreiben kann, ohne Urheberrechte zu verletzen, da er erstens sehr simpel und zweitens schon recht bekannt ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ein leeres Blatt Papier ( kein Pergament oder dünnes Papier nehmen ) wird vor dem Con oder in einer ruhigen Minute die grobe Umgebung mit einem Labello-Lippenstift oder ähnlichem ( z.B Melkfett mit feinem Pinsel ) aufgezeichnet. Ohne genauere Betrachtung ist dies nahezu unsichtbar, wenn fein und dünn aufgetragen wurde.&lt;br /&gt;
Dann folgt die eigentliche &amp;quot;Kartenerschaffungszeremonie&amp;quot;, indem man mittels der Elemente eine magische Asche erzeugt. Das bedeutet nicht mehr und nicht weniger, daß ein paar trockene Äste und Laub ( Erde ) unter kräftigem &lt;br /&gt;
Pusten ( Luft ) verbrannt werden ( Feuer ) und mit ein wenig Wasser ( daselbst ) abgelöscht werden. Man nehme wirklich nur wenig Wasser und lasse das Feuer ansonsten ausbrennen. Die Asche und Kohle werden zerrieben und über das gesamte vorbehandelte Papier gestreut. Anschließend wird die Asche heruntergepustet. Und siehe da: Wie aus dem Nichts bleibt eine Karte der Umgebung zurück, da die Asche an dem dünnen Fettfilm des Labellos haften bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit hat man einen Teil des Puzzles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das eigentliche Pendeln werde ich hier nicht detailliert in der Ausführung beschreiben, sondern nur in der Wirkung, da ich mich ansonsten des Trickverrats schuldig machen würde. Ich werde jedoch eine Lektüre empfehlen, die alles genauestens aufdröselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nun zur Beschreibung des Pendelns:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausführende legt den Pendelkopf ( ohne Kette oder Schnur ) auf die Karte und die Hände links und rechts neben sie. Sodann erhebt er langsam und unter Formeln seiner Wahl in beschwörender Geste die Hände. Kurz darauf erhebt sich das Pendel und schwebt frei zwischen den Händen. Nun kann er mit dem Auspendeln des gesuchten Objektes / Subjektes beginnen. Dort wo es gefunden wird, lässt sich das Pendel nieder. Wenn man etwas Übung hat, kann das Pendel und der Magier danach sogar von eventuellen Skeptikern ( oder OT ) untersucht werden, ohne das etwas gefunden wird. Der Vorgang selbst kann ab einer Entfernung von ungefähr einem Meter beobachtet werden, ohne daß jemand den Trick bemerkt. Wahrhaft magisch ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun aber die versprochene Lektüre. Jedem der Dinge scheinbar per Gedankenkraft bewegen will, sei folgende DVD wärmstens ans Herz gelegt: &amp;quot;Easy to master thread miracles&amp;quot; von Michael Ammar. Erhältlich im Zaubereifachhandel für ungefähr 20 Euro.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Pendelmagie</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Telemachos: Die Seite wurde neu angelegt: Pendelmagie eignet sich hervorragend um z.B. magische Dinge oder Personen aufzuspüren.  Nun gäbe es die Möglichkeit einfach ein x-beliebiges Pendel zu nehmen, es von...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Pendelmagie eignet sich hervorragend um z.B. magische Dinge oder Personen aufzuspüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gäbe es die Möglichkeit einfach ein x-beliebiges Pendel zu nehmen, es von der Kette baumeln zu lassen und fleissig drauf los zu pendeln. Mit entsprechender Darstellung, mystischem Gebrummel und sonstigem Brimborium sicherlich eine Möglichkeit - aber in meinen Augen suboptimal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe eine mir eine schöne Darstellung aus der professionellen Bühnenzauberei abgewandelt, mit der ich einige ungläubige Blicke geerntet habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird zunächst auf magischem Wege eine Karte des zu durchsuchenden Gebietes angefertigt. Ich denke, daß ich diesen Teil durchaus hier beschreiben kann, ohne Urheberrechte zu verletzen, da er erstens sehr simpel und zweitens schon recht bekannt ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ein leeres Blatt Papier ( kein Pergament oder dünnes Papier nehmen ) wird vor dem Con oder in einer ruhigen Minute die grobe Umgebung mit einem Labello-Lippenstift oder ähnlichem ( z.B Melkfett mit feinem Pinsel ) aufgezeichnet. Ohne genauere Betrachtung ist dies nahezu unsichtbar, wenn fein und dünn aufgetragen wurde.&lt;br /&gt;
Dann folgt die eigentliche &amp;quot;Kartenerschaffungszeremonie&amp;quot;, indem man mittels der Elemente eine magische Asche erzeugt. Das bedeutet nicht mehr und nicht weniger, daß ein paar trockene Äste und Laub ( Erde ) unter kräftigem &lt;br /&gt;
Pusten ( Luft ) verbrannt werden ( Feuer ) und mit ein wenig Wasser ( daselbst ) abgelöscht werden. Man nehme wirklich nur wenig Wasser und lasse das Feuer ansonsten ausbrennen. Die Asche und Kohle werden zerrieben und über das gesamte vorbehandelte Papier gestreut. Anschließend wird die Asche heruntergepustet. Und siehe da: Wie aus dem Nichts bleibt eine Karte der Umgebung zurück, da die Asche an dem dünnen Fettfilm des Labellos haften bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit hat man einen Teil des Puzzles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das eigentliche Pendeln werde ich hier nicht detailliert in der Ausführung beschreiben, sondern nur in der Wirkung, da ich mich ansonsten des Trickverrats schuldig machen würde. Ich werde jedoch eine Lektüre empfehlen, die alles genauestens aufdröselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nun zur Beschreibung des Pendelns:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausführende legt den Pendelkopf ( ohne Kette oder Schnur ) auf die Karte und die Hände links und rechts neben sie. Sodann erhebt er langsam und unter Formeln seiner Wahl in beschwörender Geste die Hände. Kurz darauf erhebt sich das Pendel und schwebt frei zwischen den Händen. Nun kann er mit dem Auspendeln des gesuchten Objektes / Subjektes beginnen. Dort wo es gefunden wird, lässt sich das Pendel nieder. Wenn man etwas Übung hat, kann das Pendel und der Magier danach sogar von eventuellen Skeptikern ( oder OT ) untersucht werden, ohne das etwas gefunden wird. Der Vorgang selbst kann ab einer Entfernung von ungefähr einem Meter beobachtet werden, ohne daß jemand den Trick bemerkt. Wahrhaft magisch ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun aber die versprochene Lektüre. Jedem der Dinge scheinbar per Gedankenkraft bewegen will, sei folgende DVD wärmstens ans Herz gelegt: &amp;quot;Easy to master thread miracles&amp;quot; von Michael Ammar. Erhältlich im Zaubereifachhandel für ungefähr 20 Euro.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Telemachos</name></author>	</entry>

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